Gästebuch
85 Einträge
Moin Helge,
Grüsse zurück, von dem, der in der Ausbildung in der Koje über dir gepennt hat.
Grüsse zurück, von dem, der in der Ausbildung in der Koje über dir gepennt hat.
Hallo, mein Name ist Helge Stern. Ich habe nach meiner Berufsausbildung zum Elektronik-Facharbeiter 1987 mein Fachschulstudium zum Maschineningeneur/Raketentechnik in der Fähnrich-Laufbahn an der OHS Stralsund bis 1989 absolviert. Nach der Ernennung zum Fähnrich trat ich meine erste Dienststellung als Wartungsgruppenleiter Raketentechnik an. Meine Aufgabe war die Organisation und fachliche Betreuung der Wartung und Instandhaltung der Raketenwaffenleitanlagen und Raketenkontainer/Startanlagen der in Dranske/Bug stationierten 5 Raketenkorvetten Projekt 1241. schon während des Studiums war ich häufig zu Praktikas auf allen 5 Schiffen dem jeweiligen 1.WO unterstellt und bekam dadurch nicht nur das praktische fachliche Rüstzeug sondern auch militärische-, seemännische- und Führungskenntnisse vermittelt. Dabei habe ich auch Kapitänleutnant Kuhfuß kennen lernen dürfen, welcher später (1992) die „Hiddensee“ an die US - Marine übergeben hat. Mir war es leider nicht vergönnt, im maritimen Militärdienst zu verbleiben.
Anfang 1990 war ich noch auf einem Schiff zu einer einmonatigen Instandsetzung in Rostock mit anschließender Erprobungs- und Rückfahrt nach Dranske/Bug. Dann begann die recht rasante Abwicklung der NVA/Volksmarine und mir wurde nur die Entlassung und „Wiedereingliederung“ ins Zivilleben in Form einer Ausbildung zum Betriebswirt/EDV angeboten - welche ich dann auch absolvierte.
Alles in Allem war es nur eine sehr kurze Dienstzeit aber neben den Strapazen der Ausbildung eine doch sehr schöne und lehrreiche Zeit, welche mein späteres Leben geprägt haben.
Daher möchte ich mich vor allem bei den Kammeraden und Ausbildern/Vorgesetzten wie Kapt. Zur See Grütz (Chef der Fähnrichausbildung), Oberleutnant Höfler (Zugführer) und dem Lehrstuhl Raketentechnik, um nur einige zu nennen, bedanken, die aus einem recht undisziplinierten Fähnrichschüler einen Fähnrich gemacht haben.
Geblieben ist mir die Freude an der Seefahrt - zumindest im „Kleinen“ mit dem Erwerb der nötigen Bootsführerscheine und einem kleinen Motorboot.
Ich grüße hiermit alle ehemaligen Kammeraden der Fähnrichausbildung 1987-89 sowie späteren Kammeraden an Bord und den Landdiensstellen und hoffe, das alle Wohl auf sind und fest im Leben stehen.
Mit kameradschaftlichen Grüßen
Helge Stern
Anfang 1990 war ich noch auf einem Schiff zu einer einmonatigen Instandsetzung in Rostock mit anschließender Erprobungs- und Rückfahrt nach Dranske/Bug. Dann begann die recht rasante Abwicklung der NVA/Volksmarine und mir wurde nur die Entlassung und „Wiedereingliederung“ ins Zivilleben in Form einer Ausbildung zum Betriebswirt/EDV angeboten - welche ich dann auch absolvierte.
Alles in Allem war es nur eine sehr kurze Dienstzeit aber neben den Strapazen der Ausbildung eine doch sehr schöne und lehrreiche Zeit, welche mein späteres Leben geprägt haben.
Daher möchte ich mich vor allem bei den Kammeraden und Ausbildern/Vorgesetzten wie Kapt. Zur See Grütz (Chef der Fähnrichausbildung), Oberleutnant Höfler (Zugführer) und dem Lehrstuhl Raketentechnik, um nur einige zu nennen, bedanken, die aus einem recht undisziplinierten Fähnrichschüler einen Fähnrich gemacht haben.
Geblieben ist mir die Freude an der Seefahrt - zumindest im „Kleinen“ mit dem Erwerb der nötigen Bootsführerscheine und einem kleinen Motorboot.
Ich grüße hiermit alle ehemaligen Kammeraden der Fähnrichausbildung 1987-89 sowie späteren Kammeraden an Bord und den Landdiensstellen und hoffe, das alle Wohl auf sind und fest im Leben stehen.
Mit kameradschaftlichen Grüßen
Helge Stern
Hallo habe noch auf dem „ Betonkreuzer Nahlik“ als Wehrdienstpflichtiger vom 02.11.1965 -28.04.1967 gedient. Ausbildung noch im Objekt Schwarzenpfost.
Nachtalarm war am Tag. Es wurden die Fenster mit Decken, sprich Verdunkelung zugehängt, ha ha.
War bei den Rückwärtigen Diensten, Einheitsoffizier war Oberleutnant Hartmann, als Heizer tätig.
Habe als Matrose den Dienst angetreten und auch zum Ende wurde ich als Matrose entlassen.
Hatte mal in der Nachtschicht Radio „Luxemburg“ auf einem Kofferradio vom Kamerad aus Halberstadt gehört, deswegen nach einem Jahr Dienst keine Beförderung zum Obermatrosen und keine Solderhöhung.
Bei uns war noch ein Klempner mit Namen Horst Köhler aus Großröhrsdorf und ein Wasserwerker aus Schwerin mit Vornamen Christian.
Leider der Nachname nicht mehr im Gedächtnis
Sowie war ein Fahrer für die Küche mit Vornamen Peter, auch hier der Nachname nicht mehr bekannt, aus Olbernhau/ Erzgebirge.
Sollten Kameraden noch leben, oder kennt jemand einen dieser Kameraden bitte mal unter Mail-Adresse: tonga2003@web.de melden.
Namen gebe ich dann bekannt.
Hoffe der Erfolg bleibt nicht aus !
Mit vielen Grüßen
Dieser Eintrag wurde im Auftrag des Verfassers vom Webmasters eingefügt.
Nachtalarm war am Tag. Es wurden die Fenster mit Decken, sprich Verdunkelung zugehängt, ha ha.
War bei den Rückwärtigen Diensten, Einheitsoffizier war Oberleutnant Hartmann, als Heizer tätig.
Habe als Matrose den Dienst angetreten und auch zum Ende wurde ich als Matrose entlassen.
Hatte mal in der Nachtschicht Radio „Luxemburg“ auf einem Kofferradio vom Kamerad aus Halberstadt gehört, deswegen nach einem Jahr Dienst keine Beförderung zum Obermatrosen und keine Solderhöhung.
Bei uns war noch ein Klempner mit Namen Horst Köhler aus Großröhrsdorf und ein Wasserwerker aus Schwerin mit Vornamen Christian.
Leider der Nachname nicht mehr im Gedächtnis
Sowie war ein Fahrer für die Küche mit Vornamen Peter, auch hier der Nachname nicht mehr bekannt, aus Olbernhau/ Erzgebirge.
Sollten Kameraden noch leben, oder kennt jemand einen dieser Kameraden bitte mal unter Mail-Adresse: tonga2003@web.de melden.
Namen gebe ich dann bekannt.
Hoffe der Erfolg bleibt nicht aus !
Mit vielen Grüßen
Dieser Eintrag wurde im Auftrag des Verfassers vom Webmasters eingefügt.
Hallo Klaus-Peter,
Ich habe mit sehr viel Interesse Eure Internetseiten gelesen und gratuliere allen Mitwirkenden und Autoren für die professionelle Gestaltung und inhaltlich breite Darstellung des wenig bekannten Truppenteils der Volksmarine der DDR.
Gerade in der heutigen Zeit der extremen Zuspitzung in der weltweiten Auseinandersetzung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit gegen wachsende imperiale Autokratien leistet Eure Web-Seite einen sehr wichtigen und geschichtlich relevanten Beitrag.
Beste Grüße von Deinem langjährigen Studien-Kamerad aus Baku-Zeiten.
Wolfgang
Ich habe mit sehr viel Interesse Eure Internetseiten gelesen und gratuliere allen Mitwirkenden und Autoren für die professionelle Gestaltung und inhaltlich breite Darstellung des wenig bekannten Truppenteils der Volksmarine der DDR.
Gerade in der heutigen Zeit der extremen Zuspitzung in der weltweiten Auseinandersetzung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit gegen wachsende imperiale Autokratien leistet Eure Web-Seite einen sehr wichtigen und geschichtlich relevanten Beitrag.
Beste Grüße von Deinem langjährigen Studien-Kamerad aus Baku-Zeiten.
Wolfgang
Hallo liebe Gestalter dieser WEB-Seite,
seit nunmehr fast einem Jahr bin ich begeisterter Leser dieser Seite und möchte hiermit vor allem auf die gelungenen Zitate und die Aktivitäten der Mitglieder zur Wahrung unserer Traditionen hinweisen.
Macht bitte weiter so und laßt uns daran durch euer Forum teilhaben.
Schöne Grüße aus Leipzig
seit nunmehr fast einem Jahr bin ich begeisterter Leser dieser Seite und möchte hiermit vor allem auf die gelungenen Zitate und die Aktivitäten der Mitglieder zur Wahrung unserer Traditionen hinweisen.
Macht bitte weiter so und laßt uns daran durch euer Forum teilhaben.
Schöne Grüße aus Leipzig
Hallo
Mein Name ist Fred Geyer geb. am 09.10.1957 in Gräfenthal.
Ich habe heute erst diese Seite gefunden und mir einiges durchgelesen.
Ihr ehemaliges Mitglied Wolfgang Schädlich war mein Kommandant des RS Bootes 712 "Walter Krämer" auf dem ich von 1976 bis 1979 gedient habe!
Er war für mich einer der besten und menschlichsten Personen, die ich in meinen Leben kennenlernen durfte. Nach meiner Dienstzeit haben wir uns noch ab und zu gesehen beim Seemannsfrüschoppen in Berlin Friedrichshagen.
Mit freundlichem Gruße
Fred Geyer
Mein Name ist Fred Geyer geb. am 09.10.1957 in Gräfenthal.
Ich habe heute erst diese Seite gefunden und mir einiges durchgelesen.
Ihr ehemaliges Mitglied Wolfgang Schädlich war mein Kommandant des RS Bootes 712 "Walter Krämer" auf dem ich von 1976 bis 1979 gedient habe!
Er war für mich einer der besten und menschlichsten Personen, die ich in meinen Leben kennenlernen durfte. Nach meiner Dienstzeit haben wir uns noch ab und zu gesehen beim Seemannsfrüschoppen in Berlin Friedrichshagen.
Mit freundlichem Gruße
Fred Geyer
Hallo liebe Mitstreiter, habe nach einigen Jahren diese Seite wieder einmal besucht, ist wirklich SUPER gelungen. Was mich persönlich sehr betroffen macht, ist, dass unser ehemaliger Gruppenleiter Jochen Hoffmann nicht mehr am Leben ist.
Das tut mir ausgesprochen leid! Jochen war so ein feiner Kerl, mit ihm konnte man über alles reden - schade.
Frage an Thomas Kuplin bzw. Klaus-Peter Gödde: Ich habe noch ein Gruppenbild von uns (Thomas mit seiner Gruppe) von, glaube ich 1988 ?? Einige auf dem Bild befindliche Leute kann ich auch noch mit Namen benennen, falls gewünscht und gegen keine Urheberrechtslinien oder andere verstoßen. Dieses Bild hatte ich auch mit Jochen geteilt, ist schon einige Jahre her, wir hatten uns hier über das Gästebuch wiedergefunden. Er war ziemlich überrascht, dass sich noch jemand an die Namen erinnern konnte.
Viele Grüße an alle, die mich noch kennen !!!!
Obermatrose Karsten Schimmel 86-88 RB
Das tut mir ausgesprochen leid! Jochen war so ein feiner Kerl, mit ihm konnte man über alles reden - schade.
Frage an Thomas Kuplin bzw. Klaus-Peter Gödde: Ich habe noch ein Gruppenbild von uns (Thomas mit seiner Gruppe) von, glaube ich 1988 ?? Einige auf dem Bild befindliche Leute kann ich auch noch mit Namen benennen, falls gewünscht und gegen keine Urheberrechtslinien oder andere verstoßen. Dieses Bild hatte ich auch mit Jochen geteilt, ist schon einige Jahre her, wir hatten uns hier über das Gästebuch wiedergefunden. Er war ziemlich überrascht, dass sich noch jemand an die Namen erinnern konnte.
Viele Grüße an alle, die mich noch kennen !!!!
Obermatrose Karsten Schimmel 86-88 RB
Vom 03.09. bis 05.09. 2021 durfte ich ein wunderschönes und sehr gut organisiertes Wochenende zu den Feierlichkeiten, zum leider verschobenen 60. Jahrestag der VM, im Heimathafen der 1. Flottille unter vielen Freunden und Kameraden verbringen. Viele Ehemalige trafen sich und sich auch wieder. Ich möchte mich auch auf dieser Website für das vollkommen gelungene Fest, für die Festrede und die Gastreden herzlich bedanken. Dem letzten Chef der DDR, Herrn Egon Krenz möchte ich für seine sehr ergreifende Gastrede einen besonderen Dank aussprechen.
Dem Org-Komitee kann ich nur sagen, Note: Sehr gut, Kampfauftrag erfüllt.,
„Die Volksmarine lebt weiter“. So war das Thema der Veranstaltung und auch aller Teilnehmer.
Jeder sollte daran denken! Wir sind noch da und werden unsere Tradition pflegen.
Dem Org-Komitee kann ich nur sagen, Note: Sehr gut, Kampfauftrag erfüllt.,
„Die Volksmarine lebt weiter“. So war das Thema der Veranstaltung und auch aller Teilnehmer.
Jeder sollte daran denken! Wir sind noch da und werden unsere Tradition pflegen.
An Alle, die dabei waren.
Ihr könnt Stolz auf eure Einheit sein.
Ich habe eure Geschichte gelesen und bin beeindruckt.
Dank auch an jene, die dieses Stück Geschichte aufbewahrt haben.👍
Ihr könnt Stolz auf eure Einheit sein.
Ich habe eure Geschichte gelesen und bin beeindruckt.
Dank auch an jene, die dieses Stück Geschichte aufbewahrt haben.👍
Hallo zusammen,
ich habe in den letzten Tagen alle für mich erreichbaren Veröffentlichungen über die Geschichte des KRR-18 gelesen. Besonders hat mich die Offenheit der Führungskräfte des KRR-18 vom 1. Kommandeur, der die enorme Aufgabe der Aufstellung, Entfaltung bis zu den Höchstleistungen des Regiments bei Übungen und Überprüfungen führte bis zu den Kommandeuren, die unter widrigen Bedingungen ihre Aufgaben bis zur Auflösung ihrer Einheit ehrenvoll erfüllten , wofür ihnen Achtung und Respekt gebührt.
Ihre Erinnerungen sind leider schon bald für viele Mitbürger nicht mehr nachvollziehbar. Umso wichtiger ist ihr schriftlicher Nachlass.
Irgendwann wird man sich der Menschen mit Achtung erinnern, die versuchten eine bessere, eine gerechtere Gesellschaft ohne Ausbeutung, himmelschreiender Ungleichheit, Krieg und die Jagd nach Maximalprofit, die ja auch heute für jedermann sichtbar ist und das Leben auf der Erde zu zerstören droht.
Frieden, Freundschaft und Solidarität sind als abzulehnende Elemente einer nicht mehr existierenden Gesellschaftsform verpönt.
Überall entstehen neue und höhere Mauern, die auch abschotten, trennen und tausende Menschenleben kosten.
Wo ist heute der Protest, wo werden heute Mahnwachen, Trauerreden und Opfergedenken organisiert und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen.
Oder war der Aufschrei über Opfer des Sozialismus nur ein Ablenkungsmanöver umso unverfrorener ihre Politik der Ausbeutung zu verschleiern?
Das ist ihnen schon immer gelungen. Das immer größere auseinanderklaffen der Schere zwischen arm und reich und die Kritik daran wird als Neiddebatte verunglimpft.
Wir werden von Millionären und Milliardären regiert, mit Nahrung, Wasser, Strom und
Nachrichten versorgt bespaßt, gebildet, beschult und letztlich immer nur verarscht.
Eigentlich wollte ich nur meinen Respekt vor eurer Arbeit, für eure Lebensleistungen ausdrücken, auch wenn das heute viele anders sehen.
Bleibt gesund und habt Spaß mit euren Liebsten
ich habe in den letzten Tagen alle für mich erreichbaren Veröffentlichungen über die Geschichte des KRR-18 gelesen. Besonders hat mich die Offenheit der Führungskräfte des KRR-18 vom 1. Kommandeur, der die enorme Aufgabe der Aufstellung, Entfaltung bis zu den Höchstleistungen des Regiments bei Übungen und Überprüfungen führte bis zu den Kommandeuren, die unter widrigen Bedingungen ihre Aufgaben bis zur Auflösung ihrer Einheit ehrenvoll erfüllten , wofür ihnen Achtung und Respekt gebührt.
Ihre Erinnerungen sind leider schon bald für viele Mitbürger nicht mehr nachvollziehbar. Umso wichtiger ist ihr schriftlicher Nachlass.
Irgendwann wird man sich der Menschen mit Achtung erinnern, die versuchten eine bessere, eine gerechtere Gesellschaft ohne Ausbeutung, himmelschreiender Ungleichheit, Krieg und die Jagd nach Maximalprofit, die ja auch heute für jedermann sichtbar ist und das Leben auf der Erde zu zerstören droht.
Frieden, Freundschaft und Solidarität sind als abzulehnende Elemente einer nicht mehr existierenden Gesellschaftsform verpönt.
Überall entstehen neue und höhere Mauern, die auch abschotten, trennen und tausende Menschenleben kosten.
Wo ist heute der Protest, wo werden heute Mahnwachen, Trauerreden und Opfergedenken organisiert und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen.
Oder war der Aufschrei über Opfer des Sozialismus nur ein Ablenkungsmanöver umso unverfrorener ihre Politik der Ausbeutung zu verschleiern?
Das ist ihnen schon immer gelungen. Das immer größere auseinanderklaffen der Schere zwischen arm und reich und die Kritik daran wird als Neiddebatte verunglimpft.
Wir werden von Millionären und Milliardären regiert, mit Nahrung, Wasser, Strom und
Nachrichten versorgt bespaßt, gebildet, beschult und letztlich immer nur verarscht.
Eigentlich wollte ich nur meinen Respekt vor eurer Arbeit, für eure Lebensleistungen ausdrücken, auch wenn das heute viele anders sehen.
Bleibt gesund und habt Spaß mit euren Liebsten